Snowboardjacken für Herren – Jacken und Shells für Piste, Park und Backcountry






























Snowboardjacken für Herren: vom Pistentag bis zur Splitboard-Tour
Am Morgen Nebel und Wind am Gipfel, am Mittag Sonne auf der Terrasse, am Nachmittag Schneefall im Wald: Eine gute Snowboardjacke macht diese Wechsel mit, ohne dass du daran denken musst. Hier findest du Snowboardjacken für Herren, klassische Jacken für Piste und Park und technische Jacken für Freeride und Touren. Viele Modelle sind atmungsaktiv, wasserdicht oder wasserabweisend, viele haben eine Kapuze und Belüftungsöffnungen, und viele sind aus recycelten Materialien oder Polyester gefertigt. Einige bringen Stretch für mehr Bewegungsfreiheit mit.
Das findest du bei den Herren-Snowboardjacken
- Jacken: die meisten Modelle hier, für Piste, Park und Alltag am Berg, von gerade geschnitten bis weit und lang
- Technische Jacken: Shells mit Membran für Backcountry, Splitboard und Tage, an denen das Wetter umschlägt
- Ausstattung: helmtaugliche Kapuzen, Belüftungsreissverschlüsse, Schneefang, Bündchen an den Handgelenken und Taschen für Handy, Skipass und Goggle
So findest du deine Snowboardjacke
- Einsatz: Für Pistentage und Park darf die Jacke gemütlich sein und etwas Wärme mitbringen. Im Backcountry zählen Gewicht, Packmass und Atmungsaktivität, weil du im Aufstieg schwitzt und auf dem Gipfel schnell auskühlst.
- Schnitt: Im Park sind weite, lange Schnitte verbreitet, die viel Bewegung zulassen. Für Touren passt ein körpernäherer Schnitt, der unter dem Rucksack nicht aufträgt. Probier die Jacke mit dem Layer an, den du am Berg trägst.
- Wetterschutz: Für die meisten Tage reicht eine Wassersäule ab etwa 10'000 mm. Wer bei jedem Wetter fährt oder viel im Tiefschnee unterwegs ist, nimmt 20'000 mm und abgeklebte Nähte.
- Belüftung: Lange Reissverschlüsse unter den Armen oder an der Seite lassen Wärme raus, wenn du hikest oder in der Frühlingssonne fährst.
- Kapuze und Kragen: Eine Kapuze, die über den Helm passt und sich mit einer Hand einstellen lässt, schützt bei Schneefall und Wind. Ein hoher, weich gefütterter Kragen hält das Kinn warm.
- Taschen: Eine Innentasche für das Handy hält den Akku wärmer, eine Ärmeltasche für den Skipass spart das Suchen am Drehkreuz.
Brands bei den Herren-Snowboardjacken
- Jones: gegründet vom Freerider Jeremy Jones, mit technischer Outerwear für Touren und tiefen Schnee
- Patagonia: Outdoor-Brand mit viel Erfahrung bei Membranen, recycelten Stoffen und Reparatur
- Beyond Medals, L1, 686 und Brethren Apparel: Snowboard-Outerwear mit Style für Park und Piste
- Dimito und Nomadik: Jacken mit technischen Details für lange Tage am Berg
- Howl und WearColour: Brands aus der Szene mit eigenem Look
Pflege und Reparatur
Wasch deine Jacke mit einem Waschmittel für Funktionsbekleidung und ohne Weichspüler, wenn sie schmutzig ist oder Wasser nicht mehr abperlt. Danach frischt eine Imprägnierung die Oberfläche auf. Kleine Risse von Kanten oder Ästen flickst du mit einem passenden Reparaturpatch, bevor sie grösser werden.
Snowboarden mit radix
radix wurde 1995 von Daniel und Lukas Berger in Grossmutters Keller in Wynigen gegründet, und wir stehen bis heute selbst auf dem Board. In Burgdorf, Liestal und Zürich beraten wir dich zur passenden Jacke, in Burgdorf kannst du Snowboards mieten, und unser Snowboardservice bringt dein Board in Form. Jedes Jahr im Dezember laden wir zum Snowboard-Testweekend am Eigergletscher in Grindelwald, dazu kommen Parkdays für Snowboarder und Freeskier.
Häufige Fragen
Wie sollte eine Snowboardjacke sitzen?
Sie sollte über den Po reichen, dir mit Layer darunter volle Bewegungsfreiheit an Schultern und Armen geben und an den Handgelenken über die Handschuhe passen. Ob weit oder körpernah, ist Geschmackssache und hängt vom Einsatz ab.
Was bringt ein Schneefang?
Der elastische Gürtel im Innern der Jacke schliesst um die Hüfte und verhindert, dass bei Stürzen im Tiefschnee Schnee unter die Jacke kommt. Bei manchen Jacken lässt er sich mit der Hose verbinden oder abnehmen.
Wie oft muss ich meine Jacke imprägnieren?
Sobald Wasser nicht mehr abperlt, sondern sich der Stoff dunkel vollsaugt. Bei viel Fahrbetrieb ist das meist ein- bis zweimal pro Saison der Fall, oft reicht schon eine Wäsche mit anschliessender Wärme, um die Imprägnierung zu reaktivieren.

































































