1st Layer für Damen – Merino-Funktionswäsche für Snowboard, Ski und Touren


































1st Layer für Damen: die Schicht, die du nicht siehst, aber spürst
Ob du an einem eisigen Januartag am Lift sitzt oder im Frühling mit dem Splitboard aufsteigst: Die Schicht direkt auf der Haut entscheidet, ob du trocken und warm bleibst. Hier findest du 1st Layer für Damen, also Funktionswäsche für Snowboard, Ski und Touren, dazu einen Slip. Viele Teile sind aus Merinowolle, viele mit Nylon und Stretch, einige atmungsaktiv und geruchshemmend, einige aus recycelten Materialien und einige mit UV-Schutz.
Das findest du bei den 1st Layern
- Oberteile: Langarmshirts und Tops als Basis unter Fleece und Jacke
- Unterteile: Leggings und Tights, die unter der Snowboardhose nicht auftragen
- Slip: passend zur Funktionswäsche, für lange Tage am Berg
- Materialien: viel Merino, oft gemischt mit Nylon für mehr Strapazierfähigkeit
So findest du deinen 1st Layer
- Merino oder Synthetik: Merino regelt die Temperatur, wärmt auch feucht und nimmt Gerüche kaum an. Synthetische Fasern trocknen schneller und sind besonders unempfindlich. Mischungen verbinden beides.
- Stärke: Leichte Stoffe um 150 g/m² sind für Touren und Frühling angenehm, schwerere um 250 g/m² wärmen an kalten Pistentagen. Für die meisten Tage passt etwas dazwischen.
- Passform: Ein 1st Layer liegt eng an, damit er Feuchtigkeit direkt von der Haut aufnehmen kann. Achte darauf, dass keine Nähte unter Rucksackträgern oder dem Hosenbund drücken.
- Länge der Leggings: 3/4-Leggings enden über dem Boot. So hast du keinen doppelten Stoff im Schaft, der drückt oder Falten wirft.
- Kragen und Reissverschluss: Ein Zip-Neck lässt beim Aufstieg Wärme raus, ein hoher Kragen schützt vor Wind am Lift.
- Kombination: Zum 1st Layer gehören dünne, technische Socken, die du in den Nachbarkategorien der Outerwear findest.
- Sonne: Einige Modelle bieten UV-Schutz, praktisch bei Frühlingstouren, wenn du mit hochgeschobenen Ärmeln aufsteigst.
Nicht nur für den Winter
Ein dünner Merino-Layer begleitet dich auch beim Biken an kühlen Herbstmorgen, auf Hüttentouren im Sommer und auf Reisen, wenn du wenig Gepäck mitnehmen willst. Weil Merino Gerüche kaum annimmt, kannst du ihn mehrere Tage tragen und brauchst weniger Wechselkleidung.
Brands bei den 1st Layern
- Mons Royale: der Merino-Spezialist aus Neuseeland, mit Funktionswäsche für Ski, Snowboard und Bike
- Eivy: Funktionswäsche für Frauen mit verspielten Prints, gemacht für den Berg und darüber hinaus
- Patagonia: Baselayer aus Merino und Kunstfaser, mit viel Erfahrung im Outdoorbereich
Pflege für Merino und Funktionswäsche
Merino lüftest du nach dem Tragen aus, oft reicht das für mehrere Tage. Gewaschen wird im Wollprogramm mit Wollwaschmittel, kühl und ohne Weichspüler. Trockne die Wäsche liegend an der Luft, nicht im Tumbler und nicht auf der Heizung, sonst läuft sie ein. Kleine Löcher entstehen oft durch Klettverschlüsse anderer Kleidung, also schliess diese beim Waschen.
Layering mit radix
Unser Team fährt selbst Snowboard und Ski und kennt das Frieren am Lift genauso wie das Schwitzen im Aufstieg. In Burgdorf, Liestal und Zürich zeigen wir dir, wie 1st Layer, 2nd Layer und Jacke zusammenarbeiten, und beim Snowboard-Testweekend am Eigergletscher in Grindelwald kannst du dein Layering bei Dezemberkälte testen.
Häufige Fragen
Merino oder Synthetik als 1st Layer?
Merino ist angenehm warm, auch wenn du schwitzt, und riecht nach mehreren Tagen kaum. Synthetik trocknet schneller und ist unempfindlicher. Für mehrtägige Touren und Reisen ist Merino praktisch, für sehr schweisstreibende Einsätze kann Synthetik angenehmer sein.
Wie eng sollte ein 1st Layer sitzen?
Eng anliegend, aber ohne einzuschneiden. Nur wenn der Stoff die Haut berührt, kann er Feuchtigkeit aufnehmen und weiterleiten.
Warum 3/4-Leggings unter der Snowboardhose?
Weil im Boot dann nur die Socke sitzt. So entstehen keine Falten oder Druckstellen am Schienbein, und der Boot sitzt so, wie er soll.

































