Beach Poncho – Umziehen, Abtrocknen und Aufwärmen nach der Session am Strand


Beach Poncho: dein Umkleideraum am Strand
Nach einer langen Session stehst du nass am Ufer, der Wind frischt auf und weit und breit gibt es keine Kabine. Ein Beach Poncho löst genau dieses Problem. Du ziehst ihn über den Kopf, schlüpfst darunter aus dem Neopren oder der Badehose und bist dabei vor Blicken und Wind geschützt. Gleichzeitig trocknet er dich ab und hält dich warm, bis du wieder in trockenen Kleidern steckst.
Darauf kannst du achten
- Länge und Weite: Ein Poncho sollte über die Knie reichen und so weit sein, dass du darunter die Arme bequem bewegen kannst.
- Material: Viele Ponchos sind aus saugfähigem Frottee. Er nimmt Wasser gut auf, braucht danach aber etwas Zeit zum Trocknen.
- Kapuze: Mit Kapuze bleibt auch der Kopf warm, und nasse Haare trocknen schneller.
- Pflege: Sand und Salz nach dem Strandtag ausschütteln und den Poncho regelmässig waschen, damit er weich bleibt.
Roxy
Roxy kommt aus der Surfszene und gestaltet Strand- und Wasserbekleidung mit farbigen Prints. Die Ponchos in dieser Kategorie sind unisex geschnitten und passen damit allen, die nach dem Wasser schnell ins Trockene wollen.
Mehr für den Tag am Wasser
Gegen Sonne und Scheuern auf dem Wasser findest du Lycras, für kühlere Tage Anzüge und Tops unter Neopren. Ob am Comersee oder in El Gouna: Wer mit uns ins Kitecamp reist, packt einen Poncho gleich mit ein.
Häufige Frage
Wofür brauche ich einen Beach Poncho?
Zum Umziehen am Strand, auf dem Parkplatz oder am Seeufer, ohne Kabine und ohne Verrenkungen unter dem Badetuch. Dazu trocknet er dich ab und schützt vor Wind, wenn du nach dem Wasser auskühlst.

